Die nächsten 5 Termine:

mehr...

Willkommen bei der Löschgruppe Echtz

Tag der offenen Tür 2017

31.07.2017 | 12:31 Uhr


Plakat Tag der offenen Tür 2017


FEUERWEHR WARNT VOR GEFAHR DURCH KOHLENMONOXID

01.02.2017 | 08:03 Uhr


DFV-Vizepräsident Hachemer: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“

 

Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxid Vergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte.

Kohlenmonoxid ist für den Menschen nicht zu bemerken. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. In den letzten Jahren sind immer mehr Feuerwehren mit CO-Warngeräten ausgerüstet, die bei Überschreiten einer Warnschwelle Alarm schlagen. „Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxid Vergiftung sollte man schnell reagieren“, appelliert Hachemer.

 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende Handlungshinweise:

·       Achten Sie beim Betrieb von Shisha-Pfeifen oder ähnlichen Geräten auf ausreichende Belüftung. Grillen Sie nie in geschlossenen Räumen – dies gilt auch für das Abkühlen der Kohle!

·       Nehmen Sie beim Betrieb von Verbrennungsöfen oder gasbetriebenen Geräten plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von Bewusstseinseintrübung.

·       Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.

·       Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende Gerät aus oder entfernen den Auslöser aus der Wohnung.

·       Alarmieren Sie im Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige

Notrufnummer 112!

 

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern:

·       Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zum Beispiel durch den Schornsteinfeger. Diese ist ein Mal pro Jahr Pflicht. So kann beispielsweise festgestellt werden, ob ein Lüftungskanal blockiert wird und die Heizgase oder Abgase daher nicht einwandfrei abziehen. Dies kann auch durch Vogelnester verursacht werden.

·       Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.

·       Es gibt mittlerweile Rauchmelder, die auch vor der Freisetzung von Kohlenmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel – unter anderem im Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de.

 

Quelle: Deutscher Feuerwehr Verband


Sichere Adventszeit: neun Tipps der Feuerwehren

29.11.2016 | 09:17 Uhr


Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen  

Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

1.  Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

2.  Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.

3.  Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

4.  Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.

5.  Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

6.  Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.

7.  Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Lösch-mittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

8.  Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem 

Notruf 112.

9.  Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sind mittlerweile in allen Bundesländern verpflichtend. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter

http://www.feuerwehrversand.de

übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

 

 

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband


Förderverein

29.11.2016 | 08:35 Uhr


Der Förderverein der Löschgruppe Echtz e.V. stellt sich vor:

 

 Logo Förderverein Löschgruppe Echtz e.V.

 Liebe Bürgerinnen und Bürger von Echtz – Konzendorf,

 

an dieser Stelle möchten wir Ihnen unseren neu gegründeten „Förderverein Löschgruppe Echtz e.V.“ vorstellen, der vom Finanzamt Düren gemeinnützig anerkannt ist und damit als besonders förderungswürdiger Verein gilt.

 

Der im August 2014 gegründete Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Löschgruppe Echtz aktiv zu unterstützen. Dies gilt gleichermaßen für die Jugendfeuerwehr, die aktive Löschgruppe sowie die Ehrenabteilung der Löschgruppe Echtz.

Die Förderung im Sinne unserer Satzung erfolgt durch materielle, finanzielle als auch tatkräftige Unterstützung.

Alle Ämter im „Förderverein Löschgruppe Echtz e.V.“ werden selbstverständlich ehrenamtlich  ausgeübt, sodass jeglicher Gewinn des Fördervereins der Löschgruppe Echtz zugutekommt.

 

Die Unterhaltung der Feuerwehr obliegt der Gemeinde, die an rechtliche Grundlagen gebunden ist. In vielen Fällen treten zudem Haushaltssicherungskonzepte in Kraft, die weitere rechtliche Einschränkungen mit sich bringen. Anschaffungen und Ausbildung der Gemeinde sind strikt an diese Grundlagen gebunden. Der Förderverein kann darüber hinaus sinnvolle Ergänzungen bieten.

 

Mit dem gegründeten Förderverein eröffnet sich die Möglichkeit, wertvolle, effektive und insbesondere unbürokratische Hilfe leisten zu können. Diese Hilfe kommt immer der Löschgruppe Echtz und damit verbunden jedem Bürger im Ausrückbereich unserer Einheit zugute.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung können wir zum Beispiel unsere Kameraden bei den Herstellern unserer technischen Geräte schulen, um sie auf besondere Einsätze vorzubereiten. Von Ihren Spenden werden außerdem einige Ausbildungsmaterialien der Jugendfeuerwehr angeschafft.

 

Werden Sie Fördermitglied im „Förderverein Löschgruppe Echtz e.V.“ und unterstützen Sie diese und weiteren Vorhaben mit einer Spende.

 

Unabhängig von einer Fördermitgliedschaft, deren jährlichen Mitgliedsbeitrag Sie selbst frei wählen können (ab 1 €uro pro Monat), besteht immer die Möglichkeit, uns eine außerordentliche Spende zukommen zu lassen. Überweisen Sie uns Ihren Wunschbetrag unter Angabe Ihrer Kontaktdaten und eines eventuellen Verwendungswunsches auf unser Girokonto. Wenn Sie eine steuerlich wirksame Spendenquittung benötigen, vermerken Sie dies bitte in der Überweisung. Sobald wir alle Kontaktdaten haben, wird unser Kassierer Ihnen schnellstmöglich eine Spendenquittung zukommen lassen.

 

Unsere Bankverbindung:

Kreditinstitut:                     Sparkasse Düren

IBAN:                              DE11395501101200829842

BIC:                                SDUEDE33XXX

 

Bei Fragen oder Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen,

 

 

 Thomas Croé

1. Vorsitzender

 

Einen Aufnahmeantrag, finden Sie unter dem folgenden Link:

Aufnahmeantrag Förderverein Löschgruppe Echtz e.V.


Vorstellung der Warn-App NINA in Düsseldorf

06.09.2016 | 07:46 Uhr


Die Warnung der Bevölkerung ist wichtiger Bestandteil des Bevölkerungsschutzes. Heute wurde deshalb die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in der Leitstelle der Düsseldorfer Feuerwehr im Beisein des Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger und Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, vorgestellt.

Blick auf die Teilnehmer der Pressekonferenz in DüsseldorfBlick auf die Teilnehmer der Pressekonferenz in Düsseldorf, Vorstellung der Warn-App NINA in Düsseldorf (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Die Teil­neh­mer der Pres­se­kon­fe­renz in Düs­sel­dorf be­ant­wor­te­ten die Fra­gen der Jour­na­lis­tenQuelle: Hotz/BBK

Pres­se­kon­fe­renz in Düs­sel­dorf be­ant­wor­te­ten die Fra­gen der Jour­na­lis­ten

Mittlerweile sind die Leitstellen der Feuerwehr in NRW flächendeckend an das modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) angeschlossen. MoWaS ist ein satellitengestütztes System. Durch ein einheitliches Übertragungsprotokoll können alle heute vorstellbaren Warnsysteme (z.B. Rauchmelder, Mobilfunkgeräte, Apps) angeschlossen werden.

Graphische Darstellung wie NINA funktioniertGraphische Darstellung wie NINA funktioniert, NINA (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)Bei­spiel für die Funk­tio­na­li­tät von NI­NA als gra­phi­sche Dar­stel­lungQuelle: BBK

Die Warn-App NINA bietet die Möglichkeit, bei Gefahrenlagen wie z.B.Gefahrstoffausbreitung oder Großbrand Bürgerinnen und Bürger zu warnen und Handlungsempfehlungen zu geben. Die Warn-App NINA steht kostenfrei für iOS und Android zur Verfügung.